Datenschutz, Impressum und deine Daten
Was Kursly mit deinen Daten tut und wer Kursly betreibt, steht auf vier öffentlichen Seiten. Sie sind im Fuß jeder Seite verlinkt — auch ohne Anmeldung und in der Demo.
Die vier Seiten
- „Impressum“ — wer Kursly betreibt und wie du ihn erreichst.
- „Datenschutz“ — welche Daten Kursly verarbeitet, wozu, wie lange, an wen, und welche Rechte du hast. Dort stehen auch die Speicherfristen und die Sicherungskopien: Gelöschtes ist spätestens nach 30 Tagen auch aus allen Sicherungen weg.
- „Nutzungsbedingungen“ — was für dein Konto gilt. Notenstand und Prognosen sind eine Hilfe zur Orientierung, keine verbindliche Auskunft; maßgeblich ist deine Hochschule.
- „Rücktritt“ — wie du von einem Kauf innerhalb von 14 Tagen zurücktrittst, mit Muster-Formular.
Deine Daten selbst verwalten
- Einträge änderst oder löschst du dort, wo du sie angelegt hast.
- Unter „Profil“ im Abschnitt „Datenexport“ forderst du einen Auszug deiner eigenen Daten an (siehe unten).
- Unter „Sicherheit“ fordert der Owner eines Workspace zusätzlich den „Workspace-Export (für Owner)“ an: die Daten des Workspace, aber nie private Daten anderer Personen wie deren Termine, Lernzeit oder eigene Rückmeldungen. Auch er ist sieben Tage abrufbar und wird dann gelöscht.
- Unter „Profil“ im Abschnitt „Konto“ löschst du dein Konto selbst — in zwei Schritten (siehe „Dein Konto löschen“).
Deine Daten exportieren
Jede Person holt sich ihre eigenen Daten selbst, als Auskunft und zum Mitnehmen (Art. 15 und Art. 20 DSGVO). Owner musst du dafür nicht sein.
- „Profil“ öffnen und zum Abschnitt „Datenexport“ gehen.
- Den Export anfordern. Kursly erstellt ihn im Hintergrund.
- Sobald er bereit ist, bekommst du eine Mail und eine Benachrichtigung. Herunterladen kannst du ihn im „Profil“, nur angemeldet.
Was drin ist: dein Konto und Profil und deine Inhalte in allen Workspaces, in denen du Mitglied bist — Studien, Notizen, Dokumente samt Dateien, Lernkarten, Lernzeit, Rückmeldungen, Benachrichtigungen, KI-Verbrauch und Guthaben sowie deine eigenen Einträge im Änderungsprotokoll. Gemeinsame Inhalte eines Workspace, etwa das Studium einer Lerngruppe, sind dabei, private Daten anderer Mitglieder nie.
Wie er aussieht: eine ZIP-Datei mit JSON- und CSV-Dateien und einer lesbaren Übersicht.
Neue Nutzungsbedingungen
Ändern sich die Nutzungsbedingungen, bekommst du mindestens einen Monat vorher eine Mail, und in Kursly erscheint oben ein Hinweis.
- Kleine Änderung: „Zustimmen“ oder „Widersprechen“. Antwortest du nicht, gilt dein Schweigen ab dem genannten Tag als Zustimmung. Widersprichst du, endet dein Vertrag kostenlos zu diesem Tag.
- Wesentliche Änderung: gilt nur, wenn du „Zustimmen“ drückst.
Was leicht schiefgeht
- Der Export ist sieben Tage abrufbar. Danach wird er automatisch gelöscht; brauchst du ihn wieder, forderst du einen neuen an.
- Einmal am Tag. Ein neuer Export geht frühestens 24 Stunden nach dem letzten, und nicht, solange einer noch erstellt wird.
- In der Demo ist der Datenexport gesperrt.
- Kein Cookie-Banner ist Absicht. Kursly speichert im Browser nur, was technisch nötig ist; die Liste steht in der Datenschutzerklärung unter „Cookies und Browser-Speicher“. Die zuletzt gewählten Einträge der Schnellsuche löschst du im „Profil“ mit einem Knopf.
- Für alles, was Kursly nicht selbst anbietet — etwa eine Auskunft über den Export hinaus — schreib an die Kontaktadresse im Impressum.